Sperrung des Kurparks

Der Zaun um das Ausstellungsgelände der Landesgartenschau 2018 wird aufgestellt

Bislang war der Kurpark, in dem im kommenden Jahr die Landesgartenschau stattfinden wird, frei zugänglich. Nun wird die feste Zaunanlage errichtet, die das Gelände bis zu Hessens größtem Gartenfest und auch während der Schau im nächsten Jahr sichern wird. Die Einzäunung ist erforderlich, um die inzwischen weitgehend gestaltete Parkanlage sowie die bereits angelegten Pflanzungen vor Vandalismus und Verschmutzung zu schützen. Darüber hinaus sind etliche Wege aktuell durch die Aufbauarbeiten unpassierbar. Die Sicherungsmaßnahmen sollen gewährleisten, dass zur Eröffnung am 28. April 2018 das Gelände in seiner schönsten Pracht erstrahlen kann.

Der Parkteil-Menzebachtal wird bereits bis Weihnachten 2017 endgültig eingezäunt sein, das Röthelbachtal folgt bis Ende Januar 2018. Die Spaziergänger und Parkbesucher müssen während der Aufbauarbeiten darauf achten, dass bereits vor endgültiger Schließung einzelne Wege abgeschnitten und somit Sackgassen vorzufinden sein werden.

Besonders wichtig ist es der LGS GmbH, dass die Arbeit der Firmen, die derzeit im Park zum Beispiel bereits die Schaugärten anlegen, reibungslos und sicher ablaufen kann, vor allem, wenn Bagger im Gelände unterwegs sind. Zudem sollen die bereits angelegten Gärten und Pflanzungen nicht durch Hundekot verunreinigt werden. Die Vorbereitungen im Gelände gehen jetzt in die entscheidende Phase, ein hinausschieben der Sicherungsmaßnahmen ist daher nicht länger möglich.  

Der insgesamt rund 3,2 km lange Zaun wird im Menzebachtal, also dem südlichen Teil des Kurparks, entlang der Parkstraße bis zum Moorbadehaus verlaufen, dann oberhalb des Gebäudes am Martha-von-Opel-Weg entlang bis zum Golfhaus und über den Badweg zurück zum Weinbrunnen. Die Querung zwischen Parkstraße und Badweg ist davon ausgenommen. Sie bleibt öffentlich zugänglich, so dass die Bad Schwalbacher auch weiterhin die Möglichkeit haben werden, westlich des Menzebachtals am Golfhaus vorbei in den Wald zu kommen. Der Barfuß-Pfad, der Waldsee und die Moorgruben werden über den Badweg auch künftig frei zugänglich sein. Für die Besucher der Gartenschau wird es an der Querung Parkstraße/Badweg einen Ein- und Ausgang in Form eines Übergangs geben. Auch am Golfhaus ist ein Ausgang aus dem Gelände vorgesehen, der es den Besuchern erlaubt, den Bereich der Moorgruben und des Waldsees zu besuchen.

Im Röthelbachtal, dem nördlichen Teil des Ausstellungsgeländes, beginnt der Zaun am Kurhaus, zieht sich die Reitallee und schließlich die Park-Promenade unterhalb entlang. Der Zaun verläuft am Querweg hinüber zur Genthstraße und an dieser entlang zurück zum Kurhaus. Der Ein- und Ausgang dieses Teils des Gartenschaugeländes wird an der Nordseite des Kurhauses liegen. Dort ist auch ein Drehkreuz für einen ungehindert möglichen Ausgang auch nach Kassenschluss vorgesehen.

(Pressemitteilung der Landesgartenschau 2018 GmbH)