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Pressemitteilungen

Informationen aus dem Rathaus

FFP2-Masken zum Selbstkostenpreis


Im Rahmen einer nachbarschaftlichen Zusammenarbeit können ab Mittwoch, 27. Januar, Bürgerinnen und Bürger aus Bad Schwalbach, Taunusstein, Hünstetten, Niedernhausen, Idstein, Waldems und Aarbergen CE-zertifizierte FFP2-Masken zum Selbstkostenpreis von einem Euro über ein Online-Formular bestellen, per Überweisung bezahlen und erhalten diese nach Geldeingang per Post. 

Über www.services-taunusstein.de/ffp2masken/ dürfen maximal sieben Masken pro Person bestellt werden; Sammelbestellungen sind aus logistischen Gründen nicht möglich. Das Porto übernimmt die jeweilige Kommune, um die Verteilung der Masken möglichst kontaktarm zu gestalten. Wer keine Möglichkeit hat, das Online-Formular zu nutzen, kann ab Donnerstag jeweils montags bis freitags von 

9 Uhr bis 12 Uhr sowie mittwochs zusätzlich von 16 Uhr bis 18 Uhr Masken persönlich gegen Barzahlung bei der Leitstelle Älterwerden im Taunussteiner Rathaus-Komplex erwerben.

Nachdem Bund- und Land verfügt haben, dass beim Einkauf, im öffentlichen Nahverkehr oder beim Arzt medizinische Masken getragen werden müssen, ist der Bedarf stark gestiegen. „Die FFP2-Masken bieten nachweislich einen besseren Schutz vor Aerosolen, als beispielsweise die OP-Masken – sie sind aber vergleichsweise auch teurer“, so Bürgermeister Markus Oberndörfer. 

Oberndörfer weist darauf hin, dass auch die FFP2-Masken grundsätzlich Einmalprodukte seien, die zwar unter Umständen auch mehrmals getragen werden könnten, aber dazwischen sieben Tage auslüften müssten. Die Stadt Taunusstein hat die Masken in einer Sammelbestellung zu einem erschwinglichen Preis geordert, um eine bezahlbare Erstversorgung für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicherzustellen. 

Die FFP2-Masken haben die DIN-Kennzeichnung EN 149:2009-08 und sind durch die europäische Prüfstelle CE-zertifiziert (0598). 

Konfektioniert und versendet werden die Masken zentral von Taunusstein aus. Dafür wurde eigens ein Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt zusammengestellt. Bei Bürgern der Nachbarkommunen übernehmen diese jeweils das Porto für ihre Bürger, so dass dieser Service effizient und zentral zur Verfügung steht. Zunächst ist die Aktion bis zum 5. Februar geplant – nicht zuletzt auch abhängig davon, wie lange der Vorrat reicht. 

„Ein herzliches Dankeschön an Bürgermeister Zehner für die Organisation. Wir sind froh, dass die interkommunale Zusammenarbeit so reibungslos funktioniert“, so Oberndörfer.